Die Regenbogenbrücke
(Autor unbekannt)

Wir standen da und sahen ihn hinter dem Horizont verschwinden.
Als wir versuchten Lebewohl zu sagen liefen Tränen über unsere Gesichter und die
Kaninchen an der Regenbogenbrücke riefen voll Begeisterung:
"Schaut, da kommt er!"
und sprangen vor Freude.

Es gibt eine Brücke, die verbindet den Himmel und die Erde.
Man nennt sie die Regenbogenbrücke wegen ihrer vielen Farben.
Auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke liegt ein Land von Wiesen,
Hügeln und Tälern mit saftigem grünen Gras.

Wenn ein geliebter Gefährte stirbt, dann geht er zu diesem Ort.
Es gibt immer zu fressen, zu trinken und warmes Frühligswetter.
Die alten und gebrechlichen Tiere sind wieder jung, die kranken und verstümmelten
Tiere sind wieder gesund.
Sie spielen den ganzen Tag miteinander.

Es fehlt nur eine Sache:
Sie sind nicht mit dem speziellen Menschen zusammen der sie auf der Erde geliebt hat.
So rennen und spielen sie jeden Tag, bis der Tag kommt, an dem eines plötzlich
aufhört zu spielen und aufschaut.
Die Nase zittert, die Ohren sind aufgestellt, die Augen starren.
Und plötzlich rennt dieses eine von der Gruppe weg.

Man hat Dich gesehen und wenn Du und Dein Freund sich treffen,
dann nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn.
Dein Gesicht wird wieder und wieder geküsst und Du schaust wieder in die Augen
Deines treuen Gefährten.

Dann überschreitet Ihr die Regenbogenbrücke zusammen,
um nie wieder getrennt zu werden.

Do not stand at my grave and weep.
I am not there. I do not sleep.
I am a thousands winds that blow.
I am the diamond glints on snow.
I am the sunlight on ripened grain
I am the gentle autumn rain.
When you awaken in the morning´s hush
I am the swift uplifting rush
of quiet birds in circled flight.
I am the soft stars that shine at night.
Do not stand at my grave and cry,
I am not there; I did not die.

 

 

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